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 An diesem Tag konnte ich nicht schlafen

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Chantal Garrity
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BeitragThema: An diesem Tag konnte ich nicht schlafen   Do 7 Aug 2014 - 17:55

An diesem Tag konnte ich nicht schlafen. Ich saß eingemummelt mit der Decke auf der Couch, doch fand keinen Schlaf. Ich war den ganzen Tag auf der Flucht vor meinem Vater. Immer wenn ich gerade kurz davor einzuschlafen war, erinnerte ich mich daran. 


"Töte sie!" Ich saß vor ihm, die Hände auf meinem Rücken gefesselt und starrte zu dem Mann hoch, der mir die Waffe an die Stirn hielt. "Bitte.", versuchte ich so sagen, doch mein Mund war zugeklebt mit Panzerband. "Worauf wartest du? Töte sie endlich!" "Sir! Sie ist ihre Tochter!", er sah zu mir herunter, aber sprach zur Seite, zu ihm. Wütend Riss er ihm die Waffe aus der Hand. "Ich hab gesagt du sollst sie töten!", schrie er ihn an und drückte ab. Blut spritze in mein Gesicht und ich sah ihn geschockt an. "Und jetzt zu dir." Mein Vater richtete die Waffe auf mich, wie er es zuvor bei dem Mann tat, der jetzt tot vor mir lag. "Wo ist er? Dein Onkel Tommy?" Er riss mir das Band von den Lippen. "Dad, bitte zu das nicht!", flehte ich ihn an. "Hör auf damit!" Dann schlug er mich mit seiner 9mm und ich viel um. Ich lag auf dem Boden und er kniete über mir und hielt mir die Waffe an Hals. 

Ich zuckte und schlug meine Augen auf. Ich war allein. Meine Hand suchte meine Dienstwaffe, konnte sie aber nicht finden. Ich stand auf und lief zu einem Schränckchen, wo meine Waffe sein musste. Ich ging in mein Büro und ...

"Bleib stehen!", befahl er mir. Ich nahm die Hände hoch und warf die Waffe weg. Ich konnte seine an meinem Hinterkopf spüren. "Besuch nicht mich zu verarschen, Kleine! Dreh dich um und wehe du machst etwas falsches, ich blas dir dein hübsches Köpfchen weg!" Langsam und mit erhobenen Händen drehte ich mich um. Die Waffe direkt vor meiner Stirn und dahinter das dreckige Lächeln meines Vaters.
Ich hielt mich am Türrahmen und blinzelte kurz. 'Es ist vorbei.', sagte ich zu mir selbst. Ich ging weiter zu der Schublade und öffnete sie, doch sie war leer. "Verdammt!", fluchte ich und knallte die Schublade zu. 'Küche', kam mir in den Kopf und ich ging in die Küche. Auch dort fand ich keine Pistole. Aber Messer. Ich nahm mir eins aus einer der vielen Schubladen, die ich durchsucht hatte. Dann verkroch ich mich wieder auf die Couch. 
Tbc

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